3D-Treiber für nVidia-Grafikkarten

Es gibt drei Methoden, 3D-nVidia-Treiber zu installieren

Methode 1:

Das neue Skript zur Installation von Grafikkartentreibern nennt sich: install-binary-gfx. Um das Skript zu installieren, muss einmal der Befehl get-sidux-binary-gfx als Root in einer Konsole ausgeführt werden.

Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: 1a bzw. 1b

Möglichkeit 1a
get-sidux-binary-gfx
install-binary-gfx -a (Verwendung des Quellcodes aus dem sid-Repository)

Damit wird der richtige Treiber für die Grafikkarte ausgewählt, eine Debian-Installationsdatei .deb gebaut und installiert. Auch wird automaitsch die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf angepasst. Damit der neue Treiber aktiviert werden kann, muss der Grafikserver X neu gestartet werden (Strg+Alt+Rücktaste).

Man kann auch eine Source aus dem Debian-Repository experimental nutzen, was aber nicht der empfohlene Weg ist, da das sidux-Teams dies nicht unterstützen kann.

Möglichkeit 1b
get-sidux-binary-gfx
install-binary-gfx -e (Verwendung des Quellcodes aus dem experimental-Repository)

Damit wird der richtige Treiber für die Grafikkarte ausgewählt, eine Debian-Installationsdatei .deb gebaut und installiert. Auch wird automaitsch die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf angepasst. Damit der neue Treiber aktiviert werden kann, muss der Grafikserver X neu gestartet werden (Strg+Alt+Rücktaste).

Die Installation eines Grafiktreibers aus dem experimental-Repository wird vom sidux-Team nicht unterstützt.

Optionen

Folgende Optionen können gesetzt werden:

 Usage: ./install-binary-gfx [options]
-a | --auto            automatischer Modus
-b | --build           nur Bau eines MODs (Moduls) (nvidia|nvidia-legacy|fglrx)
-d | --detect          nur Grafikkartenerkennung
-e | --experimental    Verwendung des Treibers aus experimental
-u | --update          Update-Skript
-v | --verbose         mit Rückmeldung
--aiglx                Aktivierung von AIGLX
Beispiele
install-binary-gfx -a (Dies ermittelt die Grafikkarte und installiert die automatisch die benötigten Treiber aus dem sid-Repository)
install-binary-gfx -a --aiglx (Dies ermittelt die Grafikkarte, installiert die automatisch die benötigten Treiber aus dem sid-Repository und aktiviert AIGLX.)
install-binary-gfx -e (Dies ermittelt die Grafikkarte und installiert die automatisch die benötigten Treiber aus dem experimental-Repository)
install-binary-gfx -v -e (Dies ermittelt die Grafikkarte und installiert die automatisch die benötigten Treiber aus dem experimental-Repository im Debug-Modus)
install-binary-gfx -b nvidia (Damit wird nur das Modul für nvidia gebaut, ein deb-File in /usr/src. Gleiches gilt für fglrx (ATI) und nvidia-legacy)
install-binary-gfx -d (Dies ermittelt die Grafikkarte und gibt Informationen über diese aus)
install-binary-gfx --aiglx (Aktivierung von AIGLX.)
install-binary-gfx -u (Damit wird das Skript aktualisiert. Bitte beachten: eine Aktualisierung des Skripts geschieht nicht mittels dist-upgrade, solange "contrib" des sidux-Repository in /etc/apt/sources.list aktiviert ist)
Hilfe bei Problemen

Falls das Skript die Grafiktreiber nicht installiert, verwenden Sie bitte den debug-Modus. Dieser erzeugt ein Protokolldatei /var/log/sidux-CARD-installer.log. Um Hilfe bekommen zu können, kann im sidux-Forum der Inhalt dieser Datei gepostet werden, oder man speichert ihn auf http://paste.debian.net und wendet sich an den IRC #sidux, wo der erzeugte Link angegeben werden kann.

Methode 2: !h2

install-nvidia-debian.sh herunterladen:

cd /usr/local/bin ; wget -Nc http://techpatterns.com/nv
chmod +x install-nvidia-debian.sh

ODER: verwende h2-fixes-du.sh um die Grafiktreiber zu installieren: du-fixes-h2.sh. Um nur 3D Treiber zu installieren, ist der Befehl:

du-fixes-h2.sh -kiwdt
Methode 3:
Aus dem Quellcode installieren

ATI 3D-Treiber

Es gibt drei Methoden, 3D-ATI-Treiber zu installieren

Methode 1:

Das neue Skript zur Installation von Grafikkartentreibern nennt sich: install-binary-gfx. Um das Skript zu installieren, muss einmal der Befehl get-sidux-binary-gfx als Root in einer Konsole ausgeführt werden.

Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: 1a bzw. 1b

Möglichkeit 1a
get-sidux-binary-gfx
install-binary-gfx -a (Verwendung des Quellcodes aus dem sid-Repository)

Damit wird der richtige Treiber für die Grafikkarte ausgewählt, eine Debian-Installationsdatei .deb gebaut und installiert. Auch wird automaitsch die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf angepasst. Damit der neue Treiber aktiviert werden kann, muss der Grafikserver X neu gestartet werden (Strg+Alt+Rücktaste).

Man kann auch eine Source aus dem Debian-Repository experimental nutzen, was aber nicht der empfohlene Weg ist, da das sidux-Teams dies nicht unterstützen kann.

Möglichkeit 1b
get-sidux-binary-gfx
install-binary-gfx -e (Verwendung des Quellcodes aus dem experimental-Repository)

Damit wird der richtige Treiber für die Grafikkarte ausgewählt, eine Debian-Installationsdatei .deb gebaut und installiert. Auch wird automaitsch die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf angepasst. Damit der neue Treiber aktiviert werden kann, muss der Grafikserver X neu gestartet werden (Strg+Alt+Rücktaste).

Die Installation eines Grafiktreibers aus dem experimental-Repository wird vom sidux-Team nicht unterstützt.

Optionen

Folgende Optionen können gesetzt werden:

 Usage: ./install-binary-gfx [options]
-a | --auto            automatischer Modus
-b | --build           nur Bau eines MODs (Moduls) (ati|ati-legacy|fglrx)
-d | --detect          nur Grafikkartenerkennung
-e | --experimental    Verwendung des Treibers aus experimental
-u | --update          Update-Skript
-v | --verbose         mit Rückmeldung
--aiglx                Aktivierung von AIGLX
Beispiele
install-binary-gfx -a (Dies ermittelt die Grafikkarte und installiert die automatisch die benötigten Treiber aus dem sid-Repository)
install-binary-gfx -a --aiglx (Dies ermittelt die Grafikkarte, installiert die automatisch die benötigten Treiber aus dem sid-Repository und aktiviert AIGLX.)
install-binary-gfx -e (Dies ermittelt die Grafikkarte und installiert die automatisch die benötigten Treiber aus dem experimental-Repository)
install-binary-gfx -v -e (Dies ermittelt die Grafikkarte und installiert die automatisch die benötigten Treiber aus dem experimental-Repository im Debug-Modus)
install-binary-gfx -b ati (Damit wird nur das Modul für ati gebaut, ein deb-File in /usr/src. Gleiches gilt für fglrx (ATI) und ati-legacy)
install-binary-gfx -d (Dies ermittelt die Grafikkarte und gibt Informationen über diese aus)
install-binary-gfx --aiglx (Aktivierung von AIGLX  AND ONLY with r200, r300, not for fglrx)
install-binary-gfx -u (Damit wird das Skript aktualisiert. Bitte beachten: eine Aktualisierung des Skripts geschieht nicht mittels dist-upgrade, solange "contrib" des sidux-Repository in /etc/apt/sources.list aktiviert ist)
Hilfe bei Problemen

Falls das Skript die Grafiktreiber nicht installiert, verwenden Sie bitte den debug-Modus. Dieser erzeugt ein Protokolldatei /var/log/sidux-CARD-installer.log. Um Hilfe bekommen zu können, kann im sidux-Forum der Inhalt dieser Datei gepostet werden, oder man speichert ihn auf http://paste.debian.net und wendet sich an den IRC #sidux, wo der erzeugte Link angegeben werden kann.

Methode 2: !h2
cd /usr/local/bin ; wget -Nc http://techpatterns.com/fg
chmod +x install-fglrx-debian.sh

ODER: verwende h2-fixes-du.sh um die Grafiktreiber zu installieren: du-fixes-h2.sh. Um nur 3D Treiber zu installieren, ist der Befehl:

du-fixes-h2.sh -kiwdt
Methode 3:
Aus dem Quellcode installieren

Nativer Treiber "nv" von X.Org für nVidia-Grafikkarten

Dieser X-Server-Treiber von X.Org (siehe xserver-xorg für eine eingehendere Beschreibung) bietet Unterstützung für die NVIDIA Riva-, TNT-, GeForce- und Quadro-Karten.

Er wird installiert mit:

Aus KDE Abmelden mit Ctrl+Alt+F1.
Anmelden als root.
Dann: 
# init 3 
ausführen.
(Eine Nachricht sollte anzeigen, dass der X-Server angehalten wurde.)
apt-get update
apt-get install xserver-xorg-video-nv
init 5 && exit

Anmerkung: Dies ist nicht der binäre NVidia-Treiber, welcher 3D-Unterstützung bietet. Der binäre NVidia-Treiber ist aber ausschließlich binär zu erhalten und im Grunde nicht von Linux unterstützt.

Nun muss die /etc/X11/xorg.conf editiert werden. Du solltest zuvor eine Sicherungskopie erstellen, fälschliches Editieren der /etc/X11/xorg.conf wird dir sonst viele Tränen und eine zeitaufwendige Fehlersuche bringen.

Um /etc/X11/xorg.conf zu editieren, kannst Du sie, Rootrechte vorrausgesetzt, per Rechtsklick öffnen. Im Abschnitt SECTION DEVICE den Display-Treiber in nv ändern.

Editieren der xorg.conf geschieht auf eigenes Risiko.

Mehr Informationen über X.Org

Nativer Treiber "ati" von X.Org für ATI-Grafikkarten

Dieser X-Server-Treiber von X.Org (siehe xserver-xorg für eine eingehendere Beschreibung) bietet Unterstützung für die Grafikkartenserien Mach, Rage, Radeon und FireGL von ATI. Er beinhaltet die Subtreiber 'atimisc', 'r128' and 'radeon'.

Er wird installiert mit:

Aus KDE Abmelden mit Ctrl+Alt+F1.
Anmelden als root.
Dann: 
# init 3 
ausführen.
(Eine Nachricht sollte anzeigen, dass der X-Server angehalten wurde.)
apt-get update
apt-get install xserver-xorg-video-ati
init 5 && exit

Anmerkung: Dies ist nicht der binäre ATI-Treiber, welcher 3D-Unterstützung bietet. Der binäre ATI-Treiber ist aber ausschließlich binär zu erhalten und im Grunde nicht von Linux unterstützt.

Nun muss die /etc/X11/xorg.conf editiert werden. Du solltest zuvor eine Sicherungskopie erstellen, fälschliches Editieren der /etc/X11/xorg.conf wird dir sonst viele Tränen und eine zeitaufwendige Fehlersuche bringen.

Um /etc/X11/xorg.conf zu editieren, kannst Du sie, Rootrechte vorrausgesetzt, per Rechtsklick öffnen. Im Abschnitt SECTION DEVICE den Display Treiber in ati ändern.

Editieren der xorg.conf geschieht auf eigenes Risiko.

Mehr Informationen über X.Org

HD NTFS-Partitionen mit ntfs-3g beschreibbar machen

Achtung: ntfs-3g ist ein früher Betatreiber. Nicht benutzen ohne vorher Daten zu sichern, vor allem nicht auf Arbeitsplattformen! Benutzung auf eigenes Risiko, Datenverlust nicht ausgeschlossen!

In eine Konsole das folgendes eingeben: Siehe Partitionieren der Festplatte, um Benennungskonventionen der Festplatte in Linux nachzulesen.

umount /dev/XdXX
mount -o silent,umask=0,no_def_opts,allow_other -t ntfs-3g /dev/XdXX /media/XdXX
exit
exit

Die NTFS-Partition sollte jetzt mit Schreibzugriff eingehängt sein und man sollte Daten darauf speichern können.

Ein letztes Mal der Hinweis: dies ist ein experimentelles Verfahren, bei einer Verwendung muss man die Risiken selbst abwägen!

Content last revised UTC 15/01/2007 2300hrs UTC